Beratungstool der Relationalen HR Business Partnership

am 18.06.2014

 

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Stephanie Hofschlaeger  /www.pixelio.de

Relationale Business Partnership macht Schluss mit operativen Problemlösungen. Gearbeitet wird an strategisch relevanten Prozessen, die nachhaltig sichern, dass der interne Kunde seine Ergebnisse erzielt. Damit taucben viele Probleme gar nicht erst auf. Und die Nebenprodukte: Einzigartigkeit & Wettbewerbsvorteile.

 

 

 

 

 

 

Schluss mit der Erarbeitung operativer Problemlösungen!

Auf den Punkt gebracht: Relationale Business Partnership bedeutet nicht, dem Farmer zu helfen, sein Feld zu bestellen – sondern vielmehr zu sichern, dass er trotz und bei aller Herausforderung sicher und nachhaltig die erforderliche Ernte erzielt.

Anstatt also beispielsweise die Mitarbeiter des Kunden in einer Weiterbildung zu schulen, geht es vielmehr darum, mit der Führungskraft herauszuarbeiten, wie er seine Mitarbeiter nachhaltig kompetent machen und halten kann. Anstatt das Recruiting für ihn zu übernehmen – immer und immer wieder und (wie wir wissen) mit meist dürftigen Resultaten) – wird mit ihm ein Prozess heraus gearbeitet, wie er kostengünstig und schnell zu jedem Zeitpunkt die passenden Mitarbeiter findet.

 

„Fahrstunden“ sichern den Kompetenzaufbau

Ähnlich wie der externe Relationale Berater arbeitet der Relationale HR Verantwortliche mit daher dem internen Kunden in regelmäßigen „Fahrstunden“ daran, dass dieser – bildlich gesprochen – sein Auto in allen Straßenlagen und bei allen – oft auch unvorhersehbaren – Herausforderungen unfallfrei und sicher fahren kann.

Dabei werden Prozesse erarbeitet, die den internen Kunden direkt betreffen und deren Funktionieren sofort an der trial and error Anwendung in der Realität überprüft wird: Was nicht funktioniert, wird revidiert oder verändert; was funktioniert, wird verstärkt.

 

Spannendes Nebenprodukt: Komparativer Wettbewerbsvorteil

Wer unternehmens- oder bereichsspezifische Prozesse herausarbeitet, die funktionieren, sichert dem Unternehmen Einzigartigkeit und damit einen unvergleichlichen Wettbewerbsvorteil: Denn er hat einen spezifischen „Dreh“ raus, der das Unternehmen schneller, wendiger und gewitzter macht.

 

 

>> Mehr: Zeitschrift LO 79, Schwerpunkt „Die HR Verantwortung“. DETAILS   

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