Radatz inspiriert - der Blog


   

Lösen Sie noch Probleme oder arbeiten Sie schon an der Zukunft?

Von Sonja Radatz 

 

Sehen wir uns die klassische Gesprächsführungs- und Coachinglandschaft an: „Problemlösung“, soweit das Auge und Ohr reicht. Dabei dreht sich alles um die aktuelle Situation – als ob es immer sinnvoll wäre, diese zu reparieren!

Meine Erfahrung aus Relationaler Sicht ist: Die Zukunft neu zu gestalten anstatt die Gegenwart zu reparieren ist nicht nur in den meisten Fällen sinnvoll, sondern auch die einzige Möglichkeit. 

Wie funktioniert das?

 

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Rockt Ihr Unternehmen die Crowd? Rocken Sie die Crowd?

Von Sonja Radatz  
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Darf ich Ihnen heute eine ganz einfache Frage stellen, mit der ich Ihnen sicher zu nahe trete? – und Sie müssen sich für die Antwort gar nicht lange Zeit nehmen? 

Also gut, ich stelle die Frage mal: Auf einer Skala von 0 – 10, wenn 0 = „Ihr Unternehmen rockt die Crowd gar nicht“ und 10 „… aber so was von, dass das Haus bebt und die Fans Ihnen die Türe einrennen“ – wo steht Ihr Unternehmen?


Less is more: Weniger Verbesserung – mehr Neugestaltung

Von Sonja Radatz

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Relationales Denken arbeitet nie mit „Verbesserungen“, mit „Reparatur“, mit „hier und dort ein wenig kitten“. Es fokussiert vielmehr auf die proaktive Gestaltung unserer Themen, sodass gar nichts „Verbesserungswürdiges“ entstehen kann, und – wenn wir auf eine Situation treffen, wo der pflegliche Umgang so gar nicht passiert ist und im Prinzip die..

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Wie das Hierarchiedenken gute Resultate verhindert

Von Sonja Radatz

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Hat die klassische Betriebswirtschaftslehre versagt?

Oder stimmt unser Führungs- und Management-Verständnis,

aber wir wenden es nur nicht „richtig“ an –

wir müssen nachbessern, ergänzende Tools entwickeln, „mehr dessen“ tun?

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"Können" Sie Ergebnisse?

Von Sonja Radatz

736077 web R by Stefanie Salzer-Deckert pixelio.de

Ach, meinen Sie – jemand fragt Sie, ob Sie Ihre Ergebnisse erzielen?
Natürlich, antworten Sie leicht gereizt. Wie sonst sollten Sie nachhaltig erfolgreich in Ihrer Position bleiben? Nein, das meint Sonja Radatz nicht.
Die Frage ist vielmehr: „Können“ Sie Ergebnis?

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Hat die klassische Betriebswirtschaftslehre versagt?

Von Sonja Radatz

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Hat die klassische Betriebswirtschaftslehre versagt?

Oder stimmt unser Führungs- und Management-Verständnis,

aber wir wenden es nur nicht „richtig“ an – wir müssen nachbessern, ergänzende Tools entwickeln, „mehr dessen“ tun?

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Hand auf's Herz: Bekommen Sie Ihre Ergebnisse?

Von Sonja Radatz

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Bekommen Sie Ihre Ergebnisse? Regelmäßig? Umfassend? Gut.
Dann lesen Sie nicht weiter.
Wenn Sie aber noch unzufrieden sind, sollten Sie den nächsten Schritt gehen – und auf die Ergebnisse fokussieren, meint Sonja Radatz.

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Teamplayer sind Farmer. Senkrechtstarter sind Hunter. Und Sie?

Von Sonja Radatz

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Wie ist das mit Ihnen? Sind Sie voll der Zufriedenheit, wenn das Team gut zusammenarbeitet, wenn Sie gemeinsam erfolgreich sind, wenn Harmonie und „Ziehen an einem Strang“ vorherrscht?
Oder ist Ihnen das Team im Grunde egal, weil Sie sich für die Sache interessieren, weil Sie schon den nächsten Deal vor sich sehen, weil Sie Ihren Erfolg im persönlichen Erfolg sehen?

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Brauchen Sie Hunter oder Farmer?

Von Sonja Radatz

749635 web R K by Andreas Hermsdorf pixelio.de

Machen Ihre Mitarbeiter Krach auf der großen Bühne oder pflegen und erhalten sie ihre Pfründe? Beides kann gut sein – bei unterschiedlichen Erwartungen. Ob Sie besser „Hunter“ oder „Farmer“ zu Ihren Mitarbeitern zählen, steht im Mittelpunkt der Überlegungen von Sonja Radatz.

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Außendienst-Mitarbeiter sind Farmer. Vertriebler sind Hunter.

Von Sonja Radatz

595611 web R K B by Juergen Jotzo pixelio.de

Auf der Suche nach einem guten Außendienstmitarbeiter? Oder immer noch interessiert am perfekten Vertriebler?
Wenn Sie glauben, dass das ohnehin das Gleiche ist, dann können Sie ein riesengroßes Problem bekommen, meint Sonja Radatz. Ein Problem, das sich viele Unternehmen gerade im Begriff sind zu  basteln.
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Jetzt! Weichen stellen für das Erfolgsjahr 2016

Von Sonja Radatz

736077 web R by Stefanie Salzer-Deckert pixelio.de

Erst einmal abwarten, was da auf Sie zukommt? Nichts da, meint Sonja Radatz: Jetzt wird erst mal gestaltet.

Damit es nicht vom „Zufall“ abhängt, dass Sie am Ende reiche Ernte einfahren.

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Das harte Ergebnisgespräch mit Ihnen selbst

Von Sonja Radatz

745732 web R K B by I-vista pixelio.de

Hand aufs Herz: War das Jahr so, wie Sie es sich gewünscht haben? Konnten Sie all das leben, was Sie wirklich leben wollen – konnten Sie konsequent Ihren persönlichen Weg einen großen Schritt weiter gehen? Und worin bestand Ihr Schritt? Und: Was ist Ihr nächster Schritt?

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Selbstmarketing: So bleiben Sie im Gespräch

Von Sonja Radatz

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Sind Sie gut in Marketing? Ja? Und wie steht es mit dem Marketing für Sie selbst? Sorgen Sie täglich dafür, dass Sie positiv im Gespräch bleiben?

Das ist nämlich durchaus wichtig– meint Sonja Radatz.

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Die Mär vom Feedback als wertvolles Führungstool

Von Sonja Radatz

663555 original R by Bernd Kasper pixelio.de

Feedback geben – das tun Führungskräfte gern. „Richtig“ Feedback geben – davon sind auch die Führungsseminare voll. Anscheinend ist es (immer noch!) „wertvoll“ und „sinnvoll“, Feedback zu geben. Sonja Radatz räumt mit diesem Mythos auf und meint:

Das können Sie sich sparen.

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Dialog: Funktioniert. Sichert Ergebnisse.

Von Sonja Radatz

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Sind Sie mit Ihrer Umwelt stets im Dialog? Und wenn nicht: Woher wollen Sie wissen, ob Sie, ob Ihre Mitarbeiter „on track“ sind? Sonja Radatz beschreibt in aller Kürze, warum der Dialog die Grundlage für die Ergebniserzielung ist!

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Mitarbeitergespräche. Jour fixes.
Oder: Ergebnisgespräche & Begleitung.

Von Sonja Radatz

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Einmal pro Jahr ein Mitarbeitergespräch – und ansonsten lassen sie ihre Mitarbeiter „in Ruhe“… und/oder wöchentliche Jour fixes, in denen die anstehenden „Themen“ „durchbesprochen“ werden: Das erleben wir in der Führungslandschaft.
Aber das reicht nicht aus – meint Sonja Radatz.

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Und Sie? Bleiben Sie im Gespräch?

Von Sonja Radatz
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Schauplatz Führung, erste Reihe fußfrei: Da gibt es den Jour fixe, den die meisten Führungskräfte gerne im Team abhalten, damit sie nicht gezwungen sind, sich tatsächlich im Einzelgespräch mit jedem ihrer Mitarbeiter auseinander zu setzen. Und da gibt es – selbstverständlich! – das jährliche Mitarbeitergespräch, für das die Führungskräfte regelmäßig ein Kompendium fordern, am liebsten eine Checkliste, an die sie sich „verbindlich“ halten können.

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Sind Stellenbeschreibungen noch zeitgemäß?

Von Sonja Radatz
604432 web R K B by Petra Bork pixelio.de

Stellenbeschreibungen, Funktionsbeschrei-bungen, Aufgabenbeschreibungen: Ganze Heere von Personalisten bzw. Qualitätsmanagern sind full time damit beschäftigt, diese jeweils zu gestalten, zu warten und zu optimieren. Was für Sonja Radatz der Anlass ist, diese komplett in Frage zu stellen.

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Change - jetzt? Der Selbst-Test

Von Sonja Radatz
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Drei Fragen an Sie und Ihre ehrliche Antwort erzeugen ein klares Testergebnis, ob Sie jetzt reif für den Change sind – oder ob Sie noch ein wenig zuwarten dürfen. Machen Sie jetzt klar Schiff!

 

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Wie schön: Sicherheit!!??

Von Sonja Radatz
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Viele Menschen sehen die beständige Veränderung rund um sie herum nicht einmal – sie wiegen sich in Sicherheit. Sie schauen einfach nicht hin! Oder sie erkennen nicht. Oder sie wollen etwas Bestimmtes sehen, und halten daran fest…

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"Erfahrung" und "Wissen" als Lebenshindernis

Von Sonja Radatz

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Sie wissen es – weil Sie die entsprechenden Erfahrungen haben. Das klingt im ersten Moment gut. Aber es könnte sich als Pyrrhus-Sieg herausstellen: Denn Erfahrung und Wissen verhindern nachhaltig, dass wir ein neues Verhalten ausprobieren.

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Ist Ihre Umwelt wirklich so stabil, wie sie aussieht?

Von Sonja Radatz

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Steht Ihr Unternehmen noch? Blöde Frage, ich weiß. Aber es könnte sein, dass es sich schon lange im Umbruch befindet, während Sie noch immer auf Stabilität pochen. Und dann landen Sie recht rasch in der Sackgasse.

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Wie Sie flexibel erfolgreich werden!

Von Sonja Radatz

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Meine Erfahrung zeigt: Es macht keinen Sinn, sich auf die eigenen Einschätzungen (blind) zu verlassen – sondern vielmehr, sich jeden Tag aufs Neue ein Bild von Ihrem Kontext, Ihren Lebenswelten zu machen – und an diesem Bild konsequent zu arbeiten.

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Lieben Sie, was Sie tun?

Von Sonja Radatz

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Wir leben sehr oft – manche würden sagen, zu oft – für andere. Damit meine ich, dass wir Dinge tun, die wir niemals tun würden, wenn nur wir „im Spiel“ wären. Diese Dinge tun wir nicht für uns – ganz und gar nicht. Wir tun sie nur für andere. Aber: Können die anderen auch immer schätzen, was wir für sie tun?

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Lernen Sie schon aus Social Media?

Von Sonja Radatz

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Woraus beziehen wir unsere Erfahrungen? Was ist zentral bestimmend für die Gestaltung unseres Vorgehens, für unser Handeln? Woran messen wir, ob unser Verhalten „Kulturtauglich“ ist? Und: Welche Bedeutung haben darin die Medien, mit denen wir uns nonstop umgeben: Social Media, Youtube, Internet, das Film Business?

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Was bringt Coaching?

Von Sonja Radatz

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Können Sie Ihre Probleme alleine lösen? Und: Tun Sie es dann auch wirklich? Oder passiert es Ihnen von Zeit zu Zeit, dass Sie anstehen und keinen funktionierenden Weg aus Ihrer Situation heraus finden? Viele bleiben dann einfach stecken. Andere nehmen sich einen Coach.

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Reiten Sie ein totes Pferd?

Von Sonja Radatz

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Meistens wissen wir es insgeheim: Das Pferd, das wir reiten, ist schon lange tot. Das kann nun der Job sein, die berufliche Ausrichtung, die Beziehung, das Freundessystem, die eigene Lebensgestaltung. 

 

Sonja Radatz dazu: Hören Sie auf, ein totes Pferd zu reanimieren. Suchen Sie sich lieber ein neues.

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Welche Coaching-Haltung haben sich Ihre Mitarbeiter verdient?

Von Sonja Radatz

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Interrelationales Coaching funktioniert grundsätzlich nur aus der Teil der Welt-Haltung heraus und selbst dort nur für die Anwendung von Delegations-Handeln in der Führung. Insgesamt sieben Voraussetzungen hat Sonja Radatz als förderlich für das Coaching- als Führungskraft identifiziert: Lethologische Begabung, Vertrauen und Wertschätzung, eigene Ideen ansprechen – und loslassen können, Unterstützung anderer auf deren Wegen, Dissoziieren, Geduld – und eine entsprechende eigene Lernbereitschaft beim Vorgesetzten.

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Der optimale Gradmesser für Ihre Gesprächsqualität

Von Sonja Radatz

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Wissen Sie, ob Ihre Gespräche, ob Ihre Coachings von Ihrem Gegenüber stets als hilfreich erlebt werden? Und wenn nicht: Wie messen Sie diese Qualität optimaler Weise? Natürlich könnten Sie dafür Feedbacktemplates gestalten oder die Glaskugel befragen. 

Sonja Radatz hat gute Erfahrung damit gemacht, es sich viel einfacher zu machen…

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Coaching: Die effektive Suche nach Alternativen

Von Sonja Radatz

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Geht es im Gespräch darum, schneller, effektiver und einfacher (dasselbe) zu tun? Oder geht es vielmehr darum, etwas grundlegend Anderes zu entwickeln?  

Sonja Radatz stellt fest, dass die meisten Menschen nicht zu ihr kommen, um ihr bisheriges Verhalten zu „trainieren“ – sondern vielmehr, um neue Perspektiven zu erarbeiten und völlig neue Wege einzuschlagen.

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5 kritische Fragen zur Hierarchie-Gefährdung

Von Sonja Radatz

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Viele Unternehmen leben heute die „Projektorganisation“ in ihrer vollen Tragweite und hoffen damit, den gefährlichen Fallen der Hierarchie zu entkommen: Insbesondere der Ideen- und Innovationswüste, aber auch der fehlenden Selbstverantwortung der Mitarbeiter, dem Mikromanagement des Boards und der laufend steigenden „Ressourcenanforderung“… Allerdings ist das weit gefehlt: Die Hierarchie feiert auch – oder gerade dort – ein fröhliches Fest.

Lesen Sie, wie Sie erkennen, ob der Hierarchiefaktor auch in Ihrem Unternehmen ein ernst zu nehmendes Hindernis darstellt.

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Jeder kann coachen

Von Sonja Radatz

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Ein regelrechter Mythos wird da um das Thema Coaching-„Qualitätskriterien“ erzeugt, und immer wieder läuft er auf die Empfehlung hinaus, man möge noch längere und vor allem noch teurere Coaching-Ausbildungen besuchen. Und so entstehen mittlerweile sogar Universitätsstudien, die rein auf das Thema „Coaching“ fokussieren..

Bleibt nur noch die Frage: Sind wir noch zu retten?

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Einfach Coachen?

Von Sonja Radatz

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Probieren Sie´s mal aus: Konzentrieren Sie sich im nächsten Coaching-Gespräch nur darauf, dass Ihr Gegenüber eine gute Lösung entwickelt. Dass Sie das tun, was „hilft“. Ohne Umwege. Und ganz unkompliziert. Und schon coachen Sie – ganz einfach.

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Hand auf´s Herz: Coachen Sie ohne Auftrag?

Von Sonja Radatz

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Wie oft haben Sie in der Vergangenheit schon „gecoacht“, indem Sie zum Coaching eingeladen haben – indem Sie Ihrem Gesprächspartner klar gemacht haben, er „braucht jetzt ein Coaching“? Oder: Wie oft haben Sie schon den Auftrag Ihres Gegenübers negiert, weil er Ihrer Ansicht nach „etwas anderes braucht“?

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Können Sie loslassen?

Von Sonja Radatz

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Sind Sie bereit loszulassen? Sind Sie bereit, alle Ihre Ideen, die zweifelsohne Ihrer langjährigen Erfahrung entspringen und daher lieb und teuer sind (und in Ihrem Kontext auch funktioniert haben mögen!), über Bord zu werfen und sich einzig und allein auf Ihren Gesprächspartner einzulassen?

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Wissen Sie besser als Ihr Coachee, was die Lösung ist?

Von Sonja Radatz

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Erwischen Sie sich hin und wieder dabei, dem Coachee gute Ratschläge zu geben? Es besser zu wissen als er (schließlich haben Sie ja in der Vergangenheit genug Erfahrung gesammelt…)? Ihn „niederzureden“, bis er abschaltet (und immer noch weit weg von einer Lösung ist)?

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Wann funktioniert Planung?

Von Sonja Radatz

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Selbstverständlich haben Sie eine Planung im Unternehmen. Und sind damitv oraussichtlich so beschäftigt, dass Sie gar nicht darüber nachdenken, ob Ihre Planung überhaupt Sinn macht. Das tut Sonja Radatz hier: Sie fragt sich, unter welchen Voraussetzungen Planung funktionieren kann (und Sie können sich fragen, inwieweit diese Voraussetzungen auf Sie zutreffen).

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Es reicht nicht, Projektmanagement einfach abzuschaffen

Von Sonja Radatz

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Es wäre wohl zu kurz gegriffen, nur das Projektmanagement kurz und klein zu schlagen und zu glauben, das wär´s gewesen. Vielmehr geht Sonja Radatz davon aus, dass es darum geht, eine andere Organisations- und Führungspraxis zu schaffen, um die zukünftigen Herausforderungen adäquat zu bewältigen. 

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Stoppen Sie sofort die Sparprogramme

Von Sonja Radatz

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Haben Sie in Ihrem Unternehmen wieder mal ein Sparprogramm am Laufen? Wunderbar – dann befinden Sie sich zumindest in bester Gesellschaft. Das ist aber auch schon alles! Tanzen Sie gerne weiter am obersten Deck der Titanic – oder nehmen Sie jetzt ein Rettungsboot. Es ist höchste Zeit.

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Turnaround im Unternehmen: Das Neue einfach tun!

Von Sonja Radatz

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Wenn von „Turnaround“ gesprochen wird, dann sehen die meisten Geschäftsführer Jahre der Veränderungsprozesse vor ihrem geistigen Auge aufsteigen. Muss nicht sein – meint Sonja Radatz dazu; im Gegenteil: Ein Turnaround kann praktisch „sofort“ stattfinden – wenn das Neue, Gewünschte einfach gelebt wird.

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Persönlicher Turnaround: Tun Sie's einfach!

Von Sonja Radatz

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Wenn von „Turnaround“ gesprochen wird, dann sehen wir meist jahrelange mühsame „Projekte“ vor unserem geistigen Auge aufsteigen. Muss nicht sein – meint Sonja Radatz dazu; im Gegenteil: Ein Turnaround lässt sich viel einfacher und unkomplizierter erzielen, wenn „so getan wird als ob“ – wenn das Neue, Gewünschte einfach gelebt wird.

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Scheitert unser "Jungbleiben" an unserer Lerndefinition

Von Sonja Radatz

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Vielleicht scheitert ja unsere regelmäßige „Runderneuerung“ schon bei unserer Einstellung: 

Bei unserer Einstellung, „Lernen“ als etwas zu betrachten, das abgeschottet vom Alltag stattfindet. Intuitiv erleben wir uns nur dann als „Lernende“, wenn wir uns an einen Lernort begeben – eine Schule, ein Weiterbildungsinstitut, einen Seminarraum, einen Vortragsraum, einen Hörsaal oder Ähnliches – und dort konzentriert Inhalte zu einem bestimmten Thema serviert bekommen. 

Dabei können wir jeden Tag bewusst lernen…

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Ganz sicher nicht MbO!

Von Raimund Pickl

Trendbuch

Da ich selbst kein Anhänger von MBO-Systemen bin, habe ich unter anderem einmal Sonja Radatz gefragt, was denn ihrer Meinung nach gegen die Verwendung von Management by Objectives -Gesprächen.

Die Antwort war: „Fraktale“. Eine Antwort, die alles in einem Wort zum Thema „Warum Zielsysteme oft schlechtere Ergebnisse in der Praxis liefern, als sie es als Folienset vermuten lassen würden“ liefert, und die Realität besser beschreibt als jedes Zielsystem.

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Das Zeitalter nach unserer klassischen Schulbildung

Von Sonja Radatz

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Was ich feststelle ist:

Junge Menschen (und solche, die jung geblieben sind) erleben vielmehr, als dass sie passiv lesen und aufnehmen. Und sie teilen diese Erlebnisse mit anderen, gestalten und pflegen weltweite Beziehungen und leben nicht selten hautnah mit Menschen zusammen, die oft 2.000 Kilometer und weiter entfernt sind. Oder anders ausgedrückt: Sie erfahren von einem Erdbeben nicht (nur) durch die Nachrichten, sondern von ihren Freunden die direkt am Ort des Geschehens sind und ein Video darüber senden, was sie dort erleben.

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Führung heißt: Der andere ist Experte

Von Sonja Radatz

Trendbuch

Wer ein Leben lang ein bestimmtes Führungsverständnis praktiziert hat, der tut sich schwer, nachhaltig damit aufzuhören.

Da mag das Bisherige noch so wenig funktionieren, also zum Erfolg führen; und da mag der neue Weg noch so attraktiv sein – die Betroffenen neigen immer wieder dazu, in „alte Muster“ zurück zu fallen.  Konsequenz – so lautet hier das Zauberwort. Wer sie nachhaltig und mit Nachdruck anwendet, der kommt zum Erfolg; das ist meine tägliche Erfahrung

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Überraschungsmomente schaffen: Der Unternehmens-Dreh

Von Sonja Radatz

 

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Hand auf's Herz: Wann haben Sie zuletzt Ihre zuletzt für Gesprächsstoff in der Öffentlichkeit, in Ihrer Branche, bei Ihren Kunden gesorgt? Wie „spannend“ sind Sie für Ihre Kunden? Oder servieren Sie den Einheitsbrei? Fest steht: Foolishness zahlt sich aus. Aber es braucht Performance am Point of Interest. Und die direkte Umsetzung ohne viel Chi-Chi.

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Wie "hungry" sind Ihre Mitarbeiter? Und wie "foolish" ist Ihr Unternehmen?

Von Sonja Radatz

 

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Mal ehrlich: Allzu viele Mitarbeiter sind es nicht, die noch „hungrig“ sind nach Neuem, die interessiert sind, andere Wege zu gehen, und – vor allem – die ihre Gedanken auch straight in die Tat umsetzen (dürfen). Und wie sieht das in Ihrem Team, in Ihrem Unternehmen aus? Überall Energie, Interesse, Engagement? Oder leider das Gegenteil davon: Mitarbeiter, die „dankend ablehnen“, weil sie „leider bis über beide Ohren voll sind“, oder andere, die es weniger schmeichelhaft ausdrücken: „Ich bin einfach nur noch angefressen“?

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Unkompliziert Ergebnisse erzielen

Von Sonja Radatz

Trendbuch

Ergebniserzielung – großartige Geschichte. Wer aber nun glaubt, nun ginge es darum, (wieder einmal) ein Riesenprojekt zu launchen, hat sich grundlegend getäuscht: Denn Ergebniserzielung sollte zwar nicht einfach „passieren“, sondern schon bewusst gesetzt sein – aber es darf durchaus recht einfach und pragmatisch gestaltet sein.

Damit in jedem Bereich, zu jedem Zeitpunkt, auch in schwierigen Situationen keine Ausrede entstehen kann, warum es denn fehlt oder nur mittelmäßig ausgeprägt ist: Das Ergebnis, das wir in diesem Bereich brauchen.

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10 zentrale Fragen der Mitarbeiterbegleitung

Von Sonja Radatz

Trendbuch

Was ich jeden Tag erlebe, ist erschreckend: Die Führungskräfte machen zwar zum Teil regelmäßige Meetings mit Ihren Mitarbeitern; und viele von ihnen nutzen diese nicht nur zum „Einkaufen“ von Aufgabenerfüllungen beim Mitarbeitern oder zum Abladen von Informationen, sondern sogar zur Durchsprache von Anstehendem; aber es wird praktisch nie daran gearbeitet, wie der Mitarbeiter ein „Könner seiner Verantwortung“ werden kann – in jeder Straßenlage, sozusagen.

Dabei bestünde genau darin die Weiterentwicklung des Mitarbeiters.

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Die neue Welt: Erleben und Beziehungsgestaltung

Von Sonja Radatz

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Es stimmt, dass unsere Jugend nicht mehr liest. Die Frage, die ich mir dabei stelle, ist: Was tun die Menschen, was tut „die Jugend“, während wir fassungslos vor den leeren Bücherregalen unserer Kinder und jüngeren Mitarbeiter stehen – und uns nach all dem Haareraufen fühlen wie in der schönen Textzeile von John Lennon „Life is what happens to you while you are busy making other plans“? 

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Innovation: Anderes tun. Ander tun.

Von Sonja Radatz

Trendbuch

Klar zu wissen, welche Leistung Sie im Unternehmen brauchen. Diese Gedanken so auf den Punkt zu bringen, dass die Mitarbeiter sie verstehen und mit Ihnen in Dialog kommen. Und dann echte Followers zu schaffen – das sind drei zentrale Gedanken in der Gestaltung von erfolgreicher Entrepreneurship. 

Die ganz einfach umzusetzen sind.

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So tun als ob – das funktioniert wunderbar!

Von Sonja Radatz

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Anita Stöwesand/
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Nein, bei der Theorie von Hans Vaihinger (1918) geht es NICHT um ein dämliches Rollenspiel – vielmehr um die Idee, all das zu tun, was man im angestrebten Zustand tun würde – anstatt auszumerzen, was aktuell nicht klappt: Denn Letzteres beseitigt nur die Probleme, aber es führt uns keineswegs in die Situation, die wir gerne erleben wollen.

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Bill Gates: Haben Sie das große Ganze im Auge?

Von Sonja Radatz

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Anita Stöwesand/
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Twittern Sie mal mit Bill Gates… und Sie werden erstaunt sein, dass es ihm um etwas ganz Anderes geht als Ihnen – um Fragen wie: Was funktioniert in unserer Welt? Was funktioniert nicht? Wo lohnt es sich anzusetzen? Und wo müssen wir ansetzen, wenn wir das „Ganze“ erhalten wollen – weil wir wissen, dass wir ein Teil des Ganzen sind?

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Jogi Löw: Haben Sie auch den Fokus auf „Weltmeister“?

von 21.07.2014

 

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Jogi Löw hat die deutsche Mannschaft zum vierten Mal zum Weltmeistertitel geführt. „Unverdient“ sagen die einen. „Beachtenswert“ die anderen. Doch darum geht es nicht. Jogi Löw hat den Sieg vorweg angekündigt und war fokussiert auf den Weltmeistertitel.

Gilt das auch für Sie?

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Relationale Vertriebsleitung in der Swisslux AG

von Stefan Kull

 

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Tim Reckmann/www.pixelio.de

Anfang 2013 übernahm ich in der Swisslux AG die Verkaufsleitung, nachdem ich selbst 8 Jahre als Verkäufer im Außendienst tätig war. Mit dem Anspruch, eine gute Führungskraft zu sein, machte ich mich auf die Suche nach geeigneten Führungsansätzen um die gewünschten Prinzipien auch im Alltag zu leben.

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Selbstmanagement mit dem Optimalszenario

von Sonja Radatz

 

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Rainer Sturm/www.pixelio.de

Hier geht es um Sie. Und Sie haben es sich doch wahrhaft verdient, Ihr Optimalszenario zu kennen und Ihr optimales Leben jeden Tag zu leben. Schließlich haben Sie nur dieses eine Leben. Zumindest wird das immer wieder behauptet…

Da macht es durchaus Sinn, sich damit zu beschäftigen.

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Ich bin's, Ihr innerer Schweinehund

von Sonja Radatz

 

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Daniel Stricker /www.pixelio.de

Natürlich können wir auch anders denken. Natürlich könnten wir auch etwas anderes tun. Und warum tun wir es dann nicht? Wie groß ist unser innerer Schweinehund – und sehen wir ihn täglich wachsen oder schauen wir einfach bloß nicht hin, aus purer Angst, er könnte bereits die Macht über uns ergriffen haben?

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Persönlicher Erfolg in 6 Schritten

Kommentar am 20.06.2014 

 

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Bildpixel/www.pixelio.de

Wie oft scheitern wir daran, uns persönlich zu verändern, „weil wir halt so sind wie wir sind und nicht anders können“? Unsere Persönlichkeit – so wurde uns viele Jahrzehnte bzw. Jahrhunderte eingebläut – ermöglicht uns eben nur, uns in einem bestimmten „Rahmen“ zu bewegen. Mehr ist anscheinend nicht drin – wird behauptet.

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Relationale HR Business Partnership

Kommentar am 20.06.2014 

 

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GG-Berlin/www.pixelio.de

Sind Sie „auf Zuruf“ in der HR Business Begleitung unterwegs und lassen Sie sich durch die vielen, oft widersprüchlichen operativen Aufträge regelmäßig verrückt machen? Oder drehen Sie Ihr eigenes Ding, das vollkommen an den Bedürfnissen der produktiven Abteilungen vorbei geht?

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Relationale HR Business Partnership: 3 Erfolgsfaktoren

Kommentar am 19.06.2014 

 

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lichtkunst.73/www.pixelio.de

Warum Sie bei der Relationalen HR Business Partnership nicht drohen, zum „Befehlsempfänger“ zu werden. Wie Sie den Shift von der operativen Aufgabenerfüllung zur strategischen Unterstützung der Ergebniserzielung schaffen. Und wie Sie sichern, dass Sie regelmäßig „am Geschehen“ bleiben.

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Beratungstool der Relationalen HR Business Partnership

Kommentar am 18.06.2014 

 

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S.Hofschlaeger/www.pixelio.de

Relationale Business Partnership macht Schluss mit operativen Problemlösungen. Gearbeitet wird an strategisch relevanten Prozessen, die nachhaltig sichern, dass der interne Kunde seine Ergebnisse erzielt. Damit taucben viele Probleme gar nicht erst auf. Und die Nebenprodukte: Einzigartigkeit & Wettbewerbsvorteile.

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Didi Mateschitz/ RED BULL: Focus on the essential topics!

Kommentar am 01.06.2014 

 

RedBull

Christian Zapf/www.pixelio.de

Im Jahr 1984 gründete Dietrich Mateschitz mit T.C. Pharmaceutical der thailändischen Familie Yoovidhya die heute drittwertvollste Getränkemarke der Welt nach Coca Cola und Pepsi – Red Bull. 1987 machte er damit einen Umsatz von knapp 1 Mio EUR Umsatz – 2012 betrug dieser bereits 5,4 Mrd. EUR.

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Steve Jobs: Stay hungry - Stay foolish !

Kommentar am 28.05.2014 

 

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JMG/www.pixelio.de

Wie verrückt ist Ihr Unternehmen? Wie hungrig sind Ihre Mitarbeiter? Oder sind sie „satt“? (Oder ist ihnen gar schon übel?).

2005 hielt Apple-Gründer Steve Jobs eine Rede vor Absolventen der Stanford University, die uns heute – 9 Jahre später – mehr denn je zu denken geben sollte.

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Stay young ! 

Kommentar am 16.05.2014 

 

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FranziH/ www.pixelio.de

Mal Hand aufs Herz: Wie alt ist Ihr Unternehmen – gefühlt? Steht es kurz vor dem Sterben? Oder ist es ein rüstiger Pensionist, der aber keine Lust mehr hat, die „neuzeitliche Technik“ mitzumachen? Oder ist es Mitte 30 und weiß alles besser? Oder forever 21? Oder vielleicht gar dem Kindergartenalter zuzuordnen?

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Conchita Wurst - Einzigartigkeit schafft Erfolg

Kommentar am 11.05.2014 

 

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Wirtschaftsblatt

Conchita Wurst sang sich in die Herzen aller Europäer und gewann den Eurovisions-Song Contest: Welch herrlichegesellschaftspolitische Ansage, welches Plädoyer für die Einzigartigkeit! Und natürlich entsteht bei Manchem die Frage: Was bedeutet das, was schließen wir daraus?

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Erfolg – mit dem Relationalen Ansatz in der Praxis

Kommentarg am 22.04.2014 

 

Blog-Erfolg

Lichtkunst 73 / pixelio.de

 

Lässt sich der Relationale Ansatz lernen? Ja – und am besten entlang Ihrer Praxis, in Ihrer Praxis, für Ihr eigenes Unternehmen, in Ihrer eigenen Situation. Im Relationalen Professional Lehrgang wird Relationales Denken laufend in der Praxis angewendet: Ein sensationelles Lernkonzept mit Sofort-Erfolg. Mehr


 

Aufsichtsräte kosten (zu) viel

Kommentar am 15.04.2014

 

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Esther Stosch / pixelio.de

 

Wie wir den Zeitungen entnehmen können, sind die Aufsichtsratsgehälter in den letzten 10 Jahren um 90% gestiegen – zur Freude der Aufsichtsräte.Die Unternehmensleitung sollte sich lieber fragen, wie sie diesen Kostenfaktor in Zukunft klein halten kann. Gefragt ist hier die Qualität der Unternehmensführung.

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PISA: „Misserfolg in Problemlösungskompetenz“

Kommentar am 02.04.2014

 

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G. Gumhold /www.pixelio.de

Deutschland und Österreich liegen knapp über dem OECD Vergleich, was die PISA Ergebnisse zur Problemlösungskompetenz betrifft.
Nun ja – es ist wohl selbsterfüllende Prophezeiung, wenn unsere Länder im Ranking und der Test insgesamt so schlecht ausfielen.
An dieser Stelle eine sehr kritische Betrachtung.

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„Revolution bei Siemens??!!“

Kommentar zum Handelsblatt, 24.03.2014

 

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Kigoo Images/ pixelio.de

Handelsblatt vom 20.03.2014: Siemens-Chef Joe Kaeser will am 8. Mai seine neue Strategie - Organisationsreform inklusive - dem Management erläutern. 

Führungskräfte des Konzerns, die schon heute interessiert, an wen sie morgen berichten werden, sollten einen Blick ins aktuelle Handelsblatt werfen.

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Nike vor Adidas?

Kommentar zum Handelsblatt, 17.03.2014

 

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Handelsblatt vom 17.03.2014: Bei der WM in Brasilien werden zehn Mannschaften mit Nike-Logos auflaufen, acht in Adidas gekleidet.

In unserer heutigen Zeitung erklärt Nike-Vizechef Trevor Edwards, wie er die Deutschen weiter in Schwierigkeiten bringen will.

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Sitzen ihre Mitarbeiter im Driver's Seat?

13. März 2014

 

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David Schütz/www.pixelio.de

Das Bild des Autos: Wir können es wunderbar in der Führung verwenden. Sitzt Ihr Mitarbeiter im Driver´s Seat? Und: Sitzt er allein in seinem Auto (außer wenn Sie gezielt „Fahrstunden“ geben)? Oder sitzen Sie stets daneben und sagen ihm häppchenweise die Route an, als sein „Co-Pilot“, der die Karte in der Hand hat? Sitzen Sie am Ende selbst im Driver´s Seat?    

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Schluss mit Feedback!

von 7. März 2014

 

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M.E./www.pixelio.de

Sie können es gern zugeben: Jetzt sind Sie erstaunt. Kein Wunder – haben Sie doch gefühlt Jahrhunderte lang eingebleut bekommen, dass Sie Feedback geben sollten. Und das tun Sie nun auch: Sie geben (natürlich „konstruktives“) Feedback.

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Quick Wins: Mehrwert in der Neugestaltung

von 1. Februar 2014

 

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Fleming-design/www.pixelio.de

Egal ob der oberste Chef Eigentümer ist oder noch Headquarter bzw. Aufsichtsrat über sich hat: Wenn er einer Neugestaltung zustimmt,  steht er unter dem Druck der Veränderung: Die Ergebnisse bleiben hinter den Erwartungen zurück. Nun muss Erfolg her – aber schnell. Neugestaltung oder Quick Wins? Das ist hier die Frage. Beides – ist meine Antwort.

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Von der Squeeze-Kultur zur Lernenden Organisation

von 31. Januar 2014

 

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Rainer Sturm/www.pixelio.de

Die Squeeze-Kultur – wer kennt sie nicht: Auf eine fast scho  n peinlich triviale Weise quetschen wenig kreative Manager ihre Mitarbeiter jedes Jahr mit höher gedrehten Ergebnissen aus. Schneller, weiter, höher ist hier die Devise – keinesfalls das intelligente Herstellen eines Ergebnisses, welches das Unternehmen für nachhaltigen Erfolg braucht.

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Führung nach oben: zwei Kerntools

von Sonja Radatz

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Rainer Sturm/www.pixelio.de

Anfrage nach oben vor 3 Wochen mit umfassendem Konzept, aber leider: Stille. Noch ein Versuch: Das Papier wird mit „Dringend!“ im Meeting kunstvoll „untergeschoben“. Mit dem Ergebnis, dass dort lapidar erklärt wird, man habe nun „wirklich keine Zeit, sich damit zu beschäftigen“, werde aber „zu gegebener Zeit auf Sie zukommen“. Kennen Sie das?

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NEIN zu MbO und Zielen – JA zum Verantwortungsrahmen

von Sonja Radatz

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Alle Jahre wieder: die große „Zieleverteilung“. Alle „Führungs-Lemminge“ brechen ihre bereits gestückelten Ziele gemäß MbO-Rezept brav auf ihre Mitarbeiter herunter. 9 - 14 Ziele werden da oft verteilt; Ziele, die oft nicht SMART sind und einander sogar konterkarieren. Und diese werden dann (nebeneinander) „abgearbeitet“. Peter Drucker würde den Kopf schütteln.

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Erfolgssicherung! Und wer liebt Ihr Unternehmen?

von Sonja Radatz

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Gabi S./www.pixelio.de

Hat Ihr Unternehmen Fans? Richtig viele? Das ist gut – denn sonst ist das Unternehmen tot, behaupte ich: Unternehmen, die nicht geliebt und gebraucht werden, haben keine Chance zu überleben.Zu business-fern gedacht? Willkommen in der Gegenwart und Zukunft, ist meine klare Stellungnahme dazu.

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Hard Core Business

von Sonja Radatz

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Ernst E. Albrecht/ www.pixelio.de

„Wir tun was geht“, versichert mir der CEO. „Das ist für mich kein Kriterium“, gebe ich zurück. In Ihrer heutigen Welt als Konsument begnügen Sie sich nicht mit dem, „was geht“, sondern Sie wählen  binnen weniger Minuten jenen, der Ihre Bedürfnisse am besten befriedigen kann. Und dieser entspringt nicht etwa der Menükarte, sondern Ihrer Phantasie. 

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Management Practices Prüfung

von Sonja Radatz

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Thomas Schlott/ www.pixelio.de

Sie verfügen über viel Erfahrung. Das ist gut so – solange Ihre Erfahrung Früchte trägt und erfolgreich ist.
Wenn nicht, oder wenn Sie merken, dass nicht alles, was Sie tun, zum Erfolg führt – dann halte ich den aktuellen Zeitpunkt für höchst geeignet, um Ihre Management-Praktiken nochmals auf den Prüfstand zu stellen.

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Innovation beginnt im Kopf

von Sonja Radatz

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Thomas Siepmann/ www.pixelio.de

Wenn Sie an das nun beinahe abgelaufene Jahr zurück denken:
Wie viel Freiheit haben Sie sich in Ihrem (Neu-) Denken genommen?
Wie viel Wiederholung hatte Ihr Denken, Ihr Tun?
Und wie viel von Ihrem Leben war improvisiert, erstaunlich, überraschend, unvorhergesehen, innovativ? Wie oft waren Sie von sich selbst überrascht, haben Sie eine ganz neue Seite an sich entdeckt? 

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Leben Sie Ihr Optimalszenario?

von Sonja Radatz

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Ernst E. Albrecht/ www.pixelio.de

Ihr Optimalszenario – das ist die Vielzahl an Facetten, die Ihr optimales Leben insgesamt ausmachen. Es muss nicht reduziert, nicht eingeschränkt, nicht priorisiert werden.

Sondern es darf einfach gelebt werden. Jeden Tag!Oder wollen Sie tatsächlich Ihr Leben auf morgen verschieben?
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Falle "Prioritäten setzen"

von Sonja Radatz

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Elsa/ www.pixelio.de

Prioritäten setzen: Wir tun es jeden Tag. Warum? Weil wir glauben, das Ganze in seiner Komplexität nicht auf einmal erfassen zu können. Und weil wir davon ausgehen, wir könnten die Dinge „nacheinander erledigen“ – und so das Gewünschte erreichen. Weit gefehlt!

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Coaching? Oder Mitarbeiterbegleitung? Oder gar nichts?

von Sonja Radatz

11 11 2013

Thomas Scholz / www.pixelio.de

Sollten Sie coachen? Sollten Sie Ihre Mitarbeiter begleiten? Kommt darauf an, welche Haltung sie haben – ist meine Antwort darauf. Wenn Sie als Führungskraft vom Status Quo Denken ausgehen, dann geben Sie Ihre Mitarbeitern „klare Anweisungen“, verteilen Aufgaben, führen „langsam an die Aufgabe heran“, motivieren, unterstützen, entscheiden nach Vorlage und tragen (oder „ziehen“) Ihre Mitarbeiter durch den Arbeitsalltag. Und im Notfall sind Sie die „Feuerwehr“, die auch mal einspringt, wenn´s „sein muss“.

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Führungserfolg durch Mitarbeiterbegleitung

von Sonja Radatz

8 11 2013

Stephanie Hofschlaeger / www.pixelio.de

Wenn Sie vom Relationalen Ansatz ausgehen, dann wissen Sie, dass Führung Ergebnisse sichert, sinnvolle Arbeit schafft und den Mitarbeiter permanent weiterentwickelt. Gut und schön. Bloß: Wie?
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Das Ende der Kontrolle in der Führung

von Sonja Radatz

31 10 2013

© Rike/ pixelio.de

Die Leitung eines Teams oder Unternehmens und insbesondere der Umgang mit den Mitarbeitern waren immer schon herausfordernde Aufgaben, allerdings wurden sie von den meisten Vorgesetzten noch selten in der Vergangenheit so komplex wie heute erlebt. Und dieser ganze Wust an Entwicklungen passiert in immer kürzeren Zeitabständen!
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Die 5 Geheimnisse erfolgreicher Führung

von Sonja Radatz

30 10 2013

© Rainer Sturm/ pixelio.de, www.pixelio.de

Darf Führung einfach sein? Ja, sie darf – und wie! Meine Erfahrung zeigt: Mehr als diese 5 Punkte brauchen Sie in der Führung nicht beachten, um erfolgreich zu sein.
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Prozessinnovation im Visier

von Sonja Radatz

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© flown/ pixelio.de, www.pixelio.de

Mythos Produktinnovation: Etwas Neues muss her, und es wird uns viel Mühe kosten, den "Stein des Weisen" zu entwickeln. "Und was ist mit der Prozessinnovation?", frage ich dann immer sofort. Warum? Weil ich dort die goldene Zukunft der Unternehmen vermute.
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Projektmanagement? Nein danke.

von Sonja Radatz

14 10 2013

© Ina Pommeranz/ www.pixelio.de

„Sollen wir nun die Projekte einfach canceln oder was? Und: Was bringt uns das?“ lauten die irritierten Fragen vieler CEOs und Geschäftsführer. „Nein, das allein bringt nichts und reicht auch nicht aus, um zukünftig nachhaltig erfolgreich zu sein“, meint Sonja Radatz: Es geht aus ihrer Sicht vielmehr darum, die Organisation grundlegend neu aufzustellen, um in der Generation Y und Z und in unseren hybriden Märkten konsequent erfolgreich zu sein. Und da können wir auf Projekte getrost verzichten.“
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Rennen Sie als Führungskraft immer noch allen hinterher?

von Sonja Radatz

 30 9 2013

© leuchtkunst 73/ www.pixelio.de

Die klassische Organisation bildet Funktionen ab, die neben einander gestellt werden. Das erfordert jedoch eine laufende Abstimmung „über den Vorgesetzten“ (wenn z.B. eine Funktion ihre Ergebnisse an den Vorgesetzten erbringt, der dann seinerseits eine andere Funktion aktivieren muss. Das führt dazu, dass ich äußerst viele Vorgesetzte, speziell auf Vorstands- und Geschäftsführerebene kenne, die praktisch pausenlos damit beschäftigt sind, von der Funktion A zu übernehmen und an Funktion B weiter zu geben bzw. zwischen Funktion A und Funktion B zu vermitteln.
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Strategie zu basteln ist nicht schwer…

von Sonja Radatz

20 9 2013

© Petra Bork/ pixelio.de, www.pixelio.de

Der Herbst zieht ins Land und mit ihm wie alle Jahre wieder die Strategie- und Budgetgestaltung für das kommende Jahr. Da werden schon mal gut und gern 2 oder 3 Tage Klausur investiert, harte Arbeit geleistet und sogar hin und wieder mal ein kreativer Gedanke gewagt. Und dann? Gehen alle davon aus, dass die „Strategie nun gelebt wird“. Schließlich hat man ja lange genug darüber nachgedacht und entsprechende Budgets dazu gestaltet.
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