Hard Core Business

von 05. Januar 2014

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Ernst E. Albrecht/ www.pixelio.de

 „Wir tun was geht“, versichert mir der CEO. „Das ist für mich kein Kriterium“, gebe ich zurück. In Ihrer heutigen Welt als Konsument begnügen Sie sich nicht mit dem, „was geht“, sondern Sie wählen  binnen weniger Minuten jenen, der Ihre Bedürfnisse am besten befriedigen kann. Und dieser entspringt nicht etwa der Menükarte, sondern Ihrer Phantasie.

 

 

 

Faustformel Stufe 1: Nicht liefern, „was geht“, sondern was gefragt ist

Entsprechend dieser Entwicklung macht es keinen Sinn mehr zu liefern, „was geht“, sondern vielmehr zumindest das, was gefragt ist. Die zentrale Frage des CEO lautet dann nicht mehr: „Was schaffen Sie?“, sondern vielmehr, „Wie schaffen Sie das, was gefragt ist?“

 

Faustformel Stufe 2: Liefern, was noch ein ungelöstes Problem darstellt

Einen zentralen Schritt weiter gehen Sie und für die Zukunft rüsten Sie sich, wenn Sie liefern, was für Ihre Kunden noch ein ungelöstes Problem darstellt. Dafür lohnt es sich, breit zuzuhören, wenn Kunden aus ihrem Alltag erzählen: „Wissen Sie, in Wirklichkeit ist mein größtes Problem, dass…“. Wer diese Themen aufnimmt, konsequent bearbeitet und das bislang ungelöste Problem löst, schafft sich meiner Erfahrung nach den komparativen Wettbewerbsvorteil der Zukunft.

 

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