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"Gesundheit Relational gestalten" von S. Radatz
"Wie man richtig Pause macht" von M. Kuehl-Lenjer
"Ein kritisches Gespräch mit Ihrer Gesundheit" von S. Radatz
LÄSST SICH UNSERE GESUNDHEIT „RETTEN“?
von Sonja Radatz
Wann haben wir begonnen, an die Idee einer Trennung von Körper und Geist zu glauben — daran, dass die beiden nichts miteinander zu tun haben? Oder noch schlimmer: Wann haben wir begonnen, daran zu glauben, dass es funktionieren könnte, unseren Geist zum Boss unserer Gesundheit zu machen — dass wir uns im Prinzip alles erlauben und unseren Körper bis über alle Grenzen hinaus ausreizen können — bis nichts mehr geht?
GESUNDHEIT RELATIONAL GESTALTEN
von Sonja Radatz
Gesundheit: Ein Phänomen, das meist erst in den Fokus unserer Wahrnehmung rückt, wenn es (oft schon lange) gegangen ist. Wenn wir wollen, dass unsere Gesundheit uns über viele Jahre oder vielleicht sogar ein Leben lang treu zur Seite steht, dann müssen wir wohl eine enge Beziehung zu ihr aufbauen und leben. In ihrem Artikel nutzt Sonja Radatz die Relationale Besonderheit,
unsere Wirklichkeit als eine Beziehung wahrzunehmen, konsequent für die bewusste Gestaltung unserer Gesundheit. Sie geht dabei durchaus hart ins Gericht mit uns und unserer mangelnden
Zukunftsfokussierung, und regt unsere geistige Kreativität an, sich auf die wichtigste Beziehung in unserem Leben einfach einmal einzulassen…
WAS WIR BRAUCHEN, BESTIMMT, WAS WIR GEBEN
von Britta Albegger und Geza Horvat
In der Geschäftswelt existiert die Idee, dass persönliche Angelegenheiten und Emotionen so weit wie möglich aus der Arbeit herausgehalten werden müssen, um Professionalität und Effizienz zu wahren. Aber ist das überhaupt möglich? Der Versuch einer ganzheitlichen Betrachtung.
WIE MAN RICHTIG PAUSE MACHT
von Michael Kuehl-Lenjer
„Wissen, denken, träumen. Es ist alles da“, schreibt der Schriftsteller Victor Hugo. Gemeint ist unser Gehirn. Dieses Wunderwerk der Evolution ist ein mentaler Staubsauger, der alle Impulse empfängt, begutachtet, speichert, entsorgt und bei Bedarf aktiviert. Außerdem steuert diese Zentralinstanz alle physiologischen Vorgänge, kümmert sich um den Blutdruck, die Atmung, eine innere Balance und kämpft gegen eingedrungene Fremdkörper. Ach ja, und Lernen kann es auch,
sogar in hervorragender Weise. Wir können zurecht stolz sein auf unser Gehirn, das tags und nachts, im Dunkeln und zuverlässig ein neuronales Netzwerk baut, das seinesgleichen suchen muss.
DER RELATIONALE GESUNDHEITSDIALOG MIT SICH SELBST
von Sonja Radatz
Der Relationale Gesundheitsdialog: Ein Tool, das nur für Sie bestimmt ist. Denn den Dialog führen Sie regelmäßig mit sich selbst — entlang essenzieller Fragen. Es geht dabei darum, gesundheitsschädliche Muster zu unterbrechen, bevor sich Gewohnheiten einschleichen. Aber auch darum, gesundheitsförderliche Maßnahmen nachhaltig zu etablieren. Der Gesundheitsdialog hat aber noch eine weitere wichtige Funktion: Er dient dazu, sich immer wieder aufs Neue klarzumachen, dass der Boss niemals Sie sind mit all Ihren Wünschen und Ihrem „Muss“ — sondern Ihre Gesundheit.
KOMPLEXE PROBLEME DURCH VIELFALT UND INKLUSION LÖSEN — RESSOURCEN MAGNETISCH ANZIEHEN
von Margaret Wheatley und Geoff Crinean
Seit Urzeiten haben die Menschen darum gekämpft, kooperative Wege des Zusammenlebens zu finden. In dieser gegenwärtigen Kultur der Wut, Angst und Opposition — in der wir uns gegenseitig
aus verhärteten Positionen heraus beschuldigen und beschuldigen — haben wir uns selbst machtlos gemacht, die Probleme zu lösen, die uns in Gemeinschaften und Organisationen plagen. In ihrer
zweiteiligen Serie stellen Margaret Wheatley und Geoff Crinean einen uralten Lösungsfindungsprozess vor, der in vernünftige, gemeinsame Vorgehensweisen mündet. Im Teil 2 beschreiben die beiden Autoren, warum es wenig Sinn macht, vorschnell Lösungen zu suchen, und
wie im Halbkreis der Demut Anziehungskraft zwischen Gegensätzen gefunden werden kann.
JOB CRAFTING: SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM ARBEITSALLTAG, DER ZU MIR PASST
von Andrea Barrueto und Eveline Baumgartner Meier
Viele Menschen erleben den Arbeitsalltag als stressig, nervenaufreibend und wenig erfüllend. Doch es gibt Möglichkeiten, den Job aktiv so zu gestalten, dass er besser zu den eigenen Stärken
und Bedürfnissen passt. Hier setzt Job Crafting an: ein Ansatz, der es ermöglicht, den eigenen Aufgabenbereich durch kleine, gezielte Anpassungen so zu verändern, dass Arbeit wieder Freude macht und eine Quelle der Lebensqualität wird.
DIE RELATIONALE ARBEIT AN SYMPTOMEN
von Sonja Radatz
Was, wenn wir — oft erst spät, aber doch — merken, dass wir tatsächlich bereits krank sind; dass wir andauernde oder wiederholte Symptome an uns wahrnehmen, die wir vielleicht bisher als „manchmal auftretende Einzelfälle“ oder als „Zufälle“ abgetan bzw. sogar gar nicht
richtig bewusst wahrgenommen haben? Können wir dann wieder zu unserer Gesundheit zurückkehren?
Dr. Sonja Radatz meint: Ja, in vielen Fällen — und oft brauchen wir dafür eine konsequente Lebensveränderung, unserer nachhaltigen Gesundheit zuliebe. Das Konzept der Relationalen Arbeit an Symptomen kommt ursprünglich aus der hypnosystemischen Arbeit von Milton Erickson, bearbeitet von Gunther Schmidt und neu in die Zukunft ausgerichtet im Rahmen der Relationalen Theorie und Praxis.
EIN KRITISCHES GESPRÄCH MIT IHRER GESUNDHEIT
von Sonja Radatz
Nehmen wir an, Sie würden von Ihrer Gesundheit zu einem ernsten Gespräch eingeladen, in dem
es um Ihre Beziehung geht. Nehmen wir weiters an, Ihre Gesundheit könnte sprechen und Ihnen
allerhand — auch unangenehme — Fragen stellen. Welche Antworten geben Sie zum Status Ihrer Beziehung, wenn Sie ehrlich zu sich und Ihrer Gesundheit sind, wenn Sie nichts verschweigen
wollen? Und welche Antworten geben Sie zur zukünftigen Gestaltung Ihrer Gesundheit, wenn Sie
möchten, dass diese Gesundheit über viele Jahre aufrecht bleibt und die Gesundheit sich nicht von Ihnen (für immer) abwendet, oder in dieser Beziehung mit Ihnen sogar draufgeht? Nehmen Sie sich ausreichend Zeit zum Nachdenken und Niederschreiben und lassen Sie sich ein
auf ein kritisches Gespräch.